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Textverarbeitung bei Restaphasie

Auch Patienten mit leichten aphasischen Rest­symptomen können manchmal deutliche Schwierig­keiten sowohl beim Text­verständnis als auch bei der Text­produktion haben. In diesem Kurs setzen wir uns mit der Kohäsion
und der Kohärenz verschie­dener Textarten ausei­nander. Dabei werden wir uns nicht einfach auf unser Bauch­gefühl verlassen. Es wird eine neue, inno­vative Methode präsentiert, um die Schwierig­keitsgrad eines Lesetextes und die Kompetenz eines Schreibers mit nahezu 100% Überein­stimmung zu bemessen. Diese Methode hängen nicht von Gefühlen und Erfa­hrungen ab. Die Ebene der Komplexität des Textes wird berechnet. Das heißt, dass fast jede Logopäd*in/Sprach­therapeut*in zum gleichen Ergebnis kommen sollte.

Mit dieser Methode kann jede Therapeut*in Schreib­störungen - auch bei profes­sionellen Schreibern wie Jour­nalisten und Schrift­stellern - behandeln und den Patienten Schritt für Schritt wieder auf sein früheres Niveau bringen, auch wenn man selbst kein so guter Schreiber ist. Bis zum Ende der Fortbildung sollten die Teil­nehmer*innen in der Lage sein, die Parameter der Text­verarbeitung präzise zu bemessen und die genaue Schritte eines gezielten Therapie­programms zu erstellen.

4 Termine

Terminübersicht

DatumThemaFP
10.02.2023 Kohäsion und Mikropropositionen 2 Punkte
24.02.2023 Der Schwierigkeitsgrad eines Textes und wie man ihn manipulieren kann 2 Punkte
10.03.2023 Kohärenz und die Makroproposition 2 Punkte
24.03.2023 Analyse aphasischer Texte 2 Punkte
Analyse aphasischer Texte

 

Freitags

alle 2 Wochen

15:00 - 18:30 Uhr

10.02.23 - 24.03.23

295,- €

4 Termine

16 UE

8 FP

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